Reports

Ausflug#5: Buika & Trio Fado @ W-Festival 24.05.2016

Beim 5. Women Of The World Festival, neuerdings „W-Festival“ hatten die Veranstalter ein dichtes Programm auf sieben Bühnen zusammengestellt, von Rock und Rockabilly über Fado und Flamenco zu Electropop und Singer-/Songwriter. Eine der Besonderheiten (neben der Tatsache, dass nur Künstlerinnen mit ihren Bands eingeladen wurden): zum großen Teil präsentierte das Festival wie bereits im letzten Jahr Doppelkonzerte, sodass sich Fans gleich zwei „vollwertige“ Konzerte anschauen konnten. Nun ist das so eine Sache mit den Doppelkonzerten, wenn eine der Künstlerinnen absagt. So geschehen beim Konzert von Ana Moura, die am 24.05.2016 eigentlich im Doppel mit Buika auftreten wollte, aber kurz vorher absagen musste. Der Abend stand also unter keinem guten Stern – und wurde doch großartig. Mehr…

Women Of The World Festival 24.-28.05.2016

Vom 24. bis 28. Mai 2016 ist es wieder soweit und Frankfurt feiert sein Women Of The World Festival, kurz: W-Festival zum fünften Mal. Das Publikum erwartet wieder ein eindrucksvolles und vielseitiges Programm auf sieben Bühnen, von Rock und Rockabilly über Fado und Flamenco zu Electropop und Singer-/Songwriter. Nahezu jeden Abend gibt es zwischen 1-4 Konzerte, die jeweils in einer anderen Location und mit einer anderen Künstlerin ausgerichtet werden. Jedes Konzert ist ein vollwertiger Auftritt, vergleichbar mit dem Auftritt während einer Tournee. Mehr…

Unser 2. Miezenabend hat gerockt!

Bei unserem 2. Miezenabend hatten wir wieder zahlreiche tolle Bands am Start, die den Konzertabend und die anschließende Open Stage/ Session rockten. Es gab viele neue Gesichter, aber auch alte Hasen, also MusikerInnen, die schon von Anfang an dabei waren.

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Meine Heldinnen: P!nk, Amy Winehouse & Annemieke van Dam

P!nk – jung, rebellisch und anders. So empfand ich Pink und ihre Musik mit 13 Jahren. Sie war mein Idol, weil sie sich so massiv von den anderen bekannten Sängerinnen – wie Britney Spears, Beyoncé, Rihanna – in dieser Zeit unterschied. Nicht, dass ich diese schrecklich fand – nur langweilig. Und in ihrer Musik zu ähnlich. Pink dagegen sang zwar auch Pop, machte daraus aber ihr ganz eigenes Ding. Mehr…

Meine Heldinnen: Lauryn Hill & Whitney Houston

Meine Vorbilder in der Jugendzeit waren allesamt Frauen. Ich habe auch viel Musik von Männern gehört, aber die fand ich dann eher „süß“, wie Nick Carter von den Backstreet Boys oder „voll cool“ wie Kc-n Jojo, Tupac, Notorius BiG usw. Mehr…

Meine Heldinnen: Carole King, Annie Lennox & Co.

Meine ersten weiblichen Vorbilder hatte ich mit ca. 14 Jahren. Es hing damit zusammen, dass ich gemeinsam mit meiner Freundin Monique bei einem Musikstudenten Gitarrenunterricht nahm und wir bei ihm Folksongs lernten, die wir dann im Duo nachspielten. Das waren Mehr…

Meine Heldinnen – Miley Cyrus & Selena Gomez

Ich war ein großer Fan von Miley Cyrus. Sie hat mich sehr beeindruckt, weil sie nicht nur sang, sondern auch schauspielerte. Ich habe sie in der Serie „Hannah Montana“ entdeckt. Und so wurde sie mein Vorbild. Mehr…

Die Fingerstyle-Gitarristin: Interview mit Jacky Bastek

Jacky Bastek, eine junge Musikerin aus dem Frankfurter Raum, stand uns vor ihrem Auftritt beim ersten SofarSound Konzert in Frankfurt für ein Interview zu Verfügung. Es ist nun endlich fertig und natürlich möchten wir es euch nicht vorenthalten!

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Atemlos durch den Märchenwald – das Musical „Verhext“ der Theatergruppe Assenheim

„Verhext“ hieß die neuste Musical-Produktion der Theatergruppe Assenheim e.V., an der unsere Nachwuchsreporterin Summer Lee Vornwald dieser Tage mitgewirkt hat. Auf all jene, die sich noch ein Ticket ergattern konnten – die noch ausstehenden Vorstellungen waren bis auf eine Sonntagsvorstellung am 06.12. restlos ausverkauft – warteten zwei überaus unterhaltsame Stunden, in denen es viel zu lachen gab und die wie im Flug vergingen. Die spielfreudige starke Truppe hatte sich nach der Schneekönigin im letzten Jahr den Hollywood-Film „Into The Woods“ zum Vorbild genommen, aber etliche Figuren und ein neues Script dazu gedichtet. Das Ergebnis konnte sich sehen und hören lassen. Mehr…

Vic Anselmo – eine brilliante Singer-/Songwritterin aus Lettland

Als ich mich gestern auf den Weg von Frankfurt nach Aschaffenburg machte, um die schwer einzuordnende und außergewöhnliche (deutschsprachige) Band „Samsas Traum“ zu erleben, wusste ich noch nicht, dass vor allem die „Vorband“ – eine lettische Singer-/Songwriterin – mich so aus der Bahn werfen würde. Mehr…

Summerjam – der Sommer unseres Lebens

Wer noch nie auf einem Festival war und dann zum Summerjam fährt, der kann was erleben. Wenn man in Köln Chorweiler ankommt, lässt noch nichts den Flair erahnen, der einen auf dem Festivalgelände erwartet. Es ist eine eingezäunte Gegend voller Mehr…

Meine Arbeit auf der Musikmesse 2015

Ich mache nicht jeden Job. Aber als ich in Facebook gesehen habe, dass noch Leute auf der Musikmesse gesucht werden, da dachte ich: „Cool, eine bessere Location kann ich mir zum Arbeiten nicht vorstellen.“ Also habe ich sofort auf den Mehr…

Ruhr Reggae Summer # gechillt

Das Ruhr Reggae Summer Festival dauerte drei Tage, aber wir kamen erst am Abend des zweiten Tages am Festivalgelände in Mülheim an. Man könnte meinen, dass ein Navigationssystem meistens hilfreich ist, aber in diesem Fall hat es uns mitten in Mehr…

Grandioser Start der neuen Konzertreihe „Miezenabend“

„Ob Rockröhre, Konzertpianistin, Mädchenband oder Punklady – wir bringen Dich auf die Bühne!“ So lautete unser Aufruf an alle Newcomerinnen in Frankfurt und Umgebung, um zum 1. Miezenabend, einer neuen Konzertreihe für Musikerinnen, einzuladen. Wochenlang hatten wir organisiert, Werbung gemacht und geplant, am Tag selbst wurde aufgebaut, geschmückt, Soundcheck gemacht, gekocht und gebacken. Dann war es endlich soweit und ab 18 Uhr strömten die ersten ZuschauerInnen in den Konzertsaal der Kulturwerkstatt Germaniastraße. Dass er nach kurzer Zeit aus allen Nähten platzen würde, hat uns alle total überrascht und wahnsinnig gefreut. Mehr…

Ausflug#4: Sophie Hunger @ WOTW Festival 16.05.2015

Foto: Markus Kaufhold

Das Konzert der gebürtigen Schweizerin Sophie Hunger war eine bunte Mixtur aus so ziemlich jedem mir bekannten Musikstil. Es begann mit ein paar ruhigen, englischen Liedern, die sie selbst abwechselnd auf der Gitarre und dem Mehr…