CD-Reviews

Midas Fall – „The Menagerie Inside“

Die schottische Band Midas Fall hat seit ihrer Gründung 2009 bereits zwei Alben herausgebracht, die dritte Veröffentlichung „The Menagerie Inside“ hat ihnen nun das Prädikat „7 von 10 Punkten“ des Magazins „Metal.de“ eingebracht. Dabei ist die Musik des Quartetts nicht wirklich dem Bereich Metal zuzuordnen, sondern mehr dem Rock, mit Gothic und Electronia-Elementen. Mehr…

Mogli – „Bird“

Ich muss es gleich vorwegschicken: ich bin auch ein glühender Fan, der auf das Album gewartet hat! Und was soll ich sagen, der musikalische Vogel „Bird“ fliegt tatsächlich geradewegs in mein Herz. Mogli‘s schöne, unverwechselbare Stimme ist mal elfengleich wie im Titelsong, dann wieder ganz Souldiva, mit einer beeindruckenden Spannweite. Mehr…

Sarah Sophie – „Different“

Singer-/Songwriter plus Beatbox – geht das? So die Ankündigung im Promotext. Ja, und wie! Denn führt man sich die Musik der Münchner MusikerInnen zu Gemüte, denkt man erstmal, da sei eine vollwertige Band mit Schlagzeug und allem am Werk, so perfekt gespielt ist die ungewöhnliche Kombination. Mehr…

Monoswezi – „Yanga“

„Yanga“ ist das zweite Album der multikulturellen Band Monoswezi. Die Sängerin- und Mbiraspielerin Hope Masika aus Simbabwe erzählt von Mythen und Legenden aus ihrer Kindheit und wird dabei von ihrer Band mit interessanten und modernen Rhythmen begleitet. Die verschiedenen Nationalitäten der Band geben der Musik eine moderne und neue Mischung von afrikanischen Folksongs und skandinavischem Jazz, die fließend, aufregend und bannend ist. Mehr…

Whispers ll – „Passenger“

Das siebte Album des Folk Singer-/Songwriters Mike Rosenberg, besser bekannt unter dem Künstlernamen Passenger, nimmt einen mit auf eine Achterbahn der Gefühle. Die meist traurigen Songs des Briten erzählen Geschichten von den Menschen, denen er auf seinen Reisen begegnet ist, seinen Gedanken, und natürlich auch von der Liebe. Trotzdem wirken letztere nicht wie typische Liebeslieder, sondern sie erzählen schlicht und einfach eine Geschichte, und zwar auf eine so behutsame Art, dass man es sich wirklich vorstellen kann, wie es sich für ihn angefühlt haben muss. Mehr…

Les Maries – „Wie weit ist weit weg?“

Wie weit ist weit weg? Auf ihrem neuen Album „Wie weit ist weit weg“ lassen Les Maries nach eigener Aussage „Jaques Brel durch einen Gitarrenwestern laufen“. Die chansonähnlichen Songs in allemand und französischer Sprache sind selbstgeschrieben und kombinieren die rauchige voix der Sängerin Marie-Laure Timmich auch mit ungewöhnlichen sons, wie denen, die man mit Hilfe eines Flaschenhalses erzeugen kann. Mehr…

American Songbirds – „Sing Me A Song“

Die American Songbirds sind nicht nur begabte Sängerinnen und Instrumentalistinnen, sondern auch noch echte Talente im Schreiben ihrer eigenen Liedtexte und Melodien! Jede der vier Songbirds, die für dieses außergewöhnliche Konzert-Projekt zueinander fanden, hat bereits eine herausragende Solokarriere hinter sich. Deshalb war es schon vorprogrammiert, dass das „American Songbirds Festival“ im März 2014 ein voller Erfolg werden musste! Die beliebtesten Songs dieser Tournee wurden im Album „Sing Me a Song“ zusammengefasst. Mehr…

Meklit – „We Are Alive“

Diese Platte verführt mit ihrer Chillout-Lounge-Atmosphäre zum Träumen: Man findet sich in einer Jazz-Bar wieder, in der man bei einem Drink den Abend ausklingen lässt oder in einem Strandcafé bei einer leichten Brise – im Hintergrund die sanften Vocals, die im Einklang mit dem Rauschen der Wellen ertönen. Mehr…

Nemo Project – „Silent“

Experimentell und harmonisch zugleich! Das internationale Trio „Nemo Project“ hat seinen Ursprung in Italien. Ihr zweites Album „Silent“ erschien auf dem Label „Neuklang“. Claudia Pantalone (Gesang), Michelangelo Brandimarte (Bass) und Claudio Bollini (Percussion) haben alle einen Jazz-Background und schenken uns mit ihrer neuen CD eine musikalische Umsetzung der Welt. Mehr…

Tonia Reeh – „Fight Of The Stupid“

Für dieses Album braucht man starke Nerven. Nicht nur der Titel „Fight Of The Stupid“ des zweiten Soloalbums der Berlinerin Tonia Reeh ist als eine Kampfansage zu verstehen. Reeh begann ihre musikalische Karriere als Gitarristin und Sängerin bei der Indie-Band Masonne und war danach mit dem Elektro-Noise-Projekt Monotekktoni unterwegs, in dem sie sich bereits mit verzerrten Klängen und disharmonischem Gesang ausleben konnte. Jetzt ist Tonia Reeh zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Mehr…